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Bleeding4Metal / Re: B4M Playlists
« Letzter Beitrag von Cornholio am Januar 13, 2019, 03:52:01 Nachmittag »
Die Sonntags-Playlist aus der B4M-Redaktion geht auch in der zweiten Januar-Woche weiter:

baarikärpänen: ORDEN OGAN - The Things We Believe In
Cornholio: Def Leppard - Action
des: Metallica - To Live Is To Die
Eddieson: Eucharist - Wounded And Alone
Evilmastant: Demon - I Still Believe
Humppathetic: Moonsorrow - Sankaritarina
Krümel: Die Apokalyptischen Reiter - Ich Werd Bleiben
Metal Guru: Meshuggah - I
Musty: Primordial - The Coffin Ships
Opa Steve: Nemhain - Second Skin
Wulfgar: Black Label Society - Bored To Tears
Zephir: Cryptic Wintermoon - Gods Of Fire And Ice

Und ihr so?
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Bleeding4Metal / Re: B4M Playlists
« Letzter Beitrag von Cornholio am Januar 06, 2019, 03:04:01 Nachmittag »
Hallo zusammen,
mittlerweile hat es sich zu einer kleinen Tradition entwickelt, sonntags unsere Playlist zu veröffentlichen.
Diese Tradition wollen wir natürlich auch im neuen Jahr beibehalten und ausbauen.
Hier kommen - wie jeden ersten Sonntag im Monat - die Lieblingslieder aus den aktuellen Auftragsarbeiten aus der B4M-Redaktion:

baarikärpänen: Vanishing Kids - Eyes Of Secrets
Cornholio: Blackdraft - Chapter 08 Graveyard
des: Full House Brew Crew - Cannot Be Judged
Eddieson: A Canorous Quintett - The Plague That Haunts Me
Evilmastant: Evangelist - Memento Homo Mori
Krümel: Fabulous Desaster - Abra Cadaver
Musty: CNTMPT - Gravity
Opa Steve: Lacuna Coil - My Wings (live)
RJ: Nailed To Obscurity - Black Frost
Wulfgar: Einherjer - Mot Vest
Zephir: Nachtmystium - Silver Lanterns
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Bleeding4Metal / Re: B4M Playlists
« Letzter Beitrag von Cornholio am Januar 01, 2019, 02:09:40 Nachmittag »
Heavy New Year euch allen!

Für uns ist es nochmal Zeit, das Jahr 2018 musikalisch Revue passieren zu lassen, nämlich mit einer speziellen Playlist, die unter dem Motto "Der beste Song des Jahres 2018" steht.

Wir haben es uns nicht leicht gemacht, unten stehend findet ihr die Lieblingslieder des gerade vergangenen Jahres aus der B4M-Redaktion:

Akhanarit: Bonfire - Temple Of Lies
baarikärpänen: Hank Von Hell - Adios (Where's My Sombrero)
Baterista: Machine Head - Catharsis
Cornholio: Redemption - Indulge In Color
des: Ghost - Rats
Eddieson: Sulphur Aeon - Sinister Sea Sabbath
Elvis: Creye - Holding On
Krümel: We Are Sentinels - From My Tower
Lestat: Angra - Black Widow's Web
Mandragora: Saltatio Mortis - Brunhild
Opa Steve: KOBRA AND THE LOTUS - You're Insane
RJ: Muse - Thought Contagion
Wulfgar: Amorphis - Message In The Amber
Zephir: Omnium Gatherum - Be The Sky

Welcher Song ist für euch der beste in 2018 (gewesen)?
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Bleeding4Metal / Re: Alben des Jahres 2018
« Letzter Beitrag von Cornholio am Dezember 31, 2018, 08:59:04 Vormittag »
Und passend zum letzten Tag des Jahres gibt es den letzten Beitrag aus unserer Redaktion zum Thema "Alben des Jahres".

Dieser kommt von unserem Elvis:

Unterm Strich würde ich sowohl von den Promos her als auch sonst sagen, dass mein Album des Jahres Creye mit ihrem gleichnamigen Debütalbum sind. Die Platte der Schweden klingt einerseits an die 80er angelehnt und ist andererseits frisch und nicht langweilig und völlig vorhersehbar wie vieles im Melodic Rock-Bereich. Die Songs gehen wunderbar ins Ohr und ich bin ziemlich optimistisch, dass da noch wirklich Gutes kommen kann. Wer Melodic Rock mag, muss sich das Album definitiv reinziehen.
(Review: http://www.bleeding4metal.de/index.php?show=review_de&id=10089)

Guten Rutsch an euch alle!
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Bleeding4Metal / Re: Alben des Jahres 2018
« Letzter Beitrag von Cornholio am Dezember 30, 2018, 12:43:23 Nachmittag »
Mach das unbedingt
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Bleeding4Metal / Re: Alben des Jahres 2018
« Letzter Beitrag von des am Dezember 30, 2018, 12:38:45 Nachmittag »

2018 war vielleicht nicht das geschichtsträchtigste Jahr der Metalhistorie, aber dennoch hat es auch in diesem Jahr wieder das eine oder andere Highlight gegeben. Mein persönliches Überraschungsmoment kommt von Amorphis und hört auf den Namen Queen Of Time. Natürlich haben die Finnen auch mit ihren letzten Alben Qualität abgeliefert, aber irgendwie flossen diese einfach an mir vorbei und wurden bei mir abgespeichert unter: Naja, ist halt AMORPHIS, eben so wie die letzten Alben.
 

So geht es mir auch. "Skyforger" hatte mich noch richtig geflasht, aber alles danach fand ich zwar eh ok, aber nicht wirklich packend (auch wenn ich mir die letzten Alben alle brav gekauft habe). Auch live fand ich AMORPHIS zunehmend langweilig bzw zu routiniert.
Das neue Album habe ich ausgelassen, aber vielleicht geb ich ihm noch eine Chance.
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Bleeding4Metal / Re: Alben des Jahres 2018
« Letzter Beitrag von Cornholio am Dezember 30, 2018, 11:01:17 Vormittag »
Wie versprochen geht es heute direkt weiter mit den Alben des Jahres.

Diesmal ist Redakteur Stormrider an der Reihe, hier sein musikalisches Fazit zu 2018:

Ich habe eine Weile überlegt, welches Album ich aus meinen 2018er Reviews nehmen soll, um es hier nun nochmal vorzustellen. Am Ende standen drei Alben zur Wahl: Broken Skull mit "Medication", Rosco rockt (ROSCO) mit ihrer "Hassliebe" und Null'O'zero mit "Instructions To Dominate".
Erstere sind cooler Alternative Rock mit einer Stimme, für die man normalerweise jahrelang Whiskey trinken muss. Kaum zu glauben, dass die Burschen noch Teenager sind, aber es beruhigt, dass die Zukunft nicht schlecht werden muss, wenn die alten Helden abtreten.
ROSCO hingegen streifen unser Magazin zwar nur am Rande, aber je öfter sich die Songs mal in die Playlist mischten, umso mehr blieben sie im Ohr hängen. Das macht die dicke Hose Assi-Lyrics zwar nicht besser, aber irgendwie hatte ich damit übers Jahr gesehen mehr Spaß, als während dem Review erwartet.

Wenn ich mich aber auf ein Album festlegen soll, welches ich ohne B4M vermutlich nicht entdeckt hätte und welches sich als Dauerbrenner entpuppt hat, dann war das "Instructions To Dominate" von NULL 'O' ZERO. Klar ist das Songmaterial ohrenscheinlich stark von Mega-Dave und Vic Rattlehead beeinflusst, und auch Fronter George Patsouris schafft es nicht, Russell Allen als größten Einfluss auch nur im Ansatz zu verhehlen. Aber am Ende ist das Album einfach ein (Thrash) Metal-Brett, dass sich keinen einzigen Ausfall erlaubt und trotz des technischen Anspruchs nicht zum Show Off verkommt. Wer sich also im leicht proggigen Power/Trash zuhause fühlt, der gibt diesen Griechen bitte eine Chance und hört in "Instructions To Dominate" rein.
(Review:  http://www.bleeding4metal.de/index.php?show=review_de&id=9909)

2018 war vielleicht nicht das geschichtsträchtigste Jahr der Metalhistorie, aber dennoch hat es auch in diesem Jahr wieder das eine oder andere Highlight gegeben. Mein persönliches Überraschungsmoment kommt von Amorphis und hört auf den Namen Queen Of Time. Natürlich haben die Finnen auch mit ihren letzten Alben Qualität abgeliefert, aber irgendwie flossen diese einfach an mir vorbei und wurden bei mir abgespeichert unter: Naja, ist halt AMORPHIS, eben so wie die letzten Alben.
 
"Queen Of Time" hingegen hat mich vom ersten Spin an gefesselt. Nicht, dass man sich komplett neu erfunden hätte, nein man erkennt zu jeder Zeit, dass hier AMORPHIS am Werk sind, und auch Tomi Joutsens Organ ist weiterhin in einer weiten Range aus melodiösem Klargesang bis Death Metal Grunts zu Hause. Aber die nuancierten Anpassungen in den Melodien und der Melancholie, der gekonnte Einsatz des Orchesters, die orientalischen Einflüsse, dazu ein Saxophon sowie die wie immer fantastische Anneke Van Giersbergen, die in 'Amongst Stars' zu hören ist, machen das Album so rund, dass es hier einfach keinen Ausfall gibt. Die Produktion ist druckvoll und wird den verschiedenen Facetten vollkommen gerecht, man kann auch nach zigmaligen Hören noch Details entdecken, die einem bis dahin verborgen geblieben waren.
 
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass mich AMORPHIS noch einmal so über die volle Albumdistanz fesseln würden, denn dafür waren die letzten Releases gefühlt zu sehr auf Sicherheit bedacht und lebten von einzelnen Highlight-Songs. "Queen Of Time" ist ein in sich stimmiges Gesamtkunstwerk, welches von er ersten bis zur letzten Sekunde gehört werden will und deswegen meine Empfehlung für 2018, wenn es etwas mehr Metal-Mainstream anstatt Underground sein darf.
(Review: http://www.bleeding4metal.de/index.php?show=review_de&id=9636)
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Bleeding4Metal / Re: Alben des Jahres 2018
« Letzter Beitrag von Cornholio am Dezember 29, 2018, 08:58:27 Vormittag »
Kurz vor Jahresabschluss geht es Schlag auf Schlag!

Aber eins nach dem anderen, erstmal ist Eddieson mit seinen Alben des Jahres an der Reihe:

Mein Album des Jahres "normal":
SULPHUR AEON - The Scythe Of Cosmic Chaos
Atmosphärisch, böse und massiv tiefgründig (im wahrsten Sinne des Wortes), das ist das neue Album der Cthuhlu-Anhänger. Sulphur Aeon schaffen mit ihrem neuen Album ein echtes Meisterwerk, und schließen damit nahtlos an die ersten beiden Alben an.
(Review:  http://www.bleeding4metal.de/index.php?show=review_de&id=10168)

Mein Album des Jahres in der Kategorie "Ohne Bleeding wäre ich nie darauf gekommen":
VANHELGD - Deimos Sanktuarium
VANHELGD ist eine Band, die wahrscheinlich komplett an mir vorbeigegangen wäre, wenn ich nicht für das Bleeding schreiben würde. Eine unglaublich vielschichtige Band, die mit den letzten 3 Alben  3 schwarze Perlen geschrieben haben, die an dichter Atmosphäre kaum zu überbieten sind.
(Review: http://www.bleeding4metal.de/index.php?show=review_de&id=9987)

schon morgen geht es weiter!
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Bleeding4Metal / Re: Alben des Jahres 2018
« Letzter Beitrag von Cornholio am Dezember 27, 2018, 02:22:49 Nachmittag »
Nachtrag:
Am heutigen Tag gibt es aus der Reihe "Redaktionscharts des Jahres" die beiden Favoriten unserer Redakteurin Krümel!

Album des Jahres:
DOOL​ - "Here Now There Then"
Um DOOL wurde ja im Vorfeld und zur Veröffentlichung des Debüts viel Wind gemacht, der aber zu diesem Zeitpunkt an mir vorbeigepfiffen ist. Erstmals in Berührung mit der Truppe und ihren Songs kam ich durch die WDR-Rockpalast-Aufzeichnung des diesjährigen Rockhard-Festivals. Der Auftritt und vor allem die Musik haben mich sofort gepackt, daher musste ich mir auch unbedingt das Album "Here Now There Then" zulegen, was ich bis jetzt nicht bereut habe. Die Stücke sind alle klasse, aber meine Lieblingssongs sind 10 minütige Opener 'Vantablack' und 'In Her Darkest Hour'.

https://www.youtube.com/embed/wIMu_Wui2f0

Promo-Entdeckung des Jahres:
We Are Sentinels​ - "We Are Sentinels"
http://www.bleeding4metal.de/index.php?show=review_de&id=9780

Das Gemeinschaftswerk von Jonah Weingarten und Matt Barlow hat mich schon vom ersten Hören an umgehauen! Hätte ich nicht die Promo zur Besprechung bekommen, wäre dieses geniale Album an mir vorbei gegangen. Und das wäre wahrlich fatal gewesen ...

Dazu passend ein paar Zitate aus meinem Review:
"Jeder Song atmet seine spezielle Geschichte, packt, reißt mit, hält gefangen ... und dann ... überall ... diese großartigen Vocals!"
"Metallische Blutstropfen kann ich hier zwar nicht vergeben, umgerechnet in Faszinationspunkte sind es allerdings ziemlich fette neun. Update am 20.9.18: Nachdem ich das Album nun seit dem Erscheinen TÄGLICH gehört habe, korrigiere ich meine Punkte ... und zwar nach oben auf volle 10!!!!!!!!!"

Hier einen Lieblingssong herauszusuchen fällt mir schwer, das wechselt täglich (ich höre die Scheibe immer noch fast jeden Tag), aber aktuell sind es 'From My Tower' und 'Battle In Winter'.

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Aus der Reihe "Alben des Jahres" unserer Redaktion kommt heute am 2. Weihnachtsfeiertag das Voting direkt aus dem Headquarter von Opa Steve 🤘:

Mein Album des Jahres 2018 ist:

Lenore S. Fingers: "All Things Lost On Earth"

Diese Band zähle ich seit ihrem Debüt zu meinen Faves. Mich hatte schon damals das besondere Musikgefühl der jungen Sängerin/Gitarristin Federica angesprochen, welches zwischen Singer/Songwriter, Prog Metal und Gothic pendelte und einen sehr individuellen Ausdruck hat. "All Things Lost On Earth" ist das zweite Album und hat den Stil weiter festigen können. Ob pure Gänsehaut wie im Opener 'My Name Is Snow' oder epische Doublebass Crescendi wie in 'Ever After' - eine für mich sehr packende Band.

https://www.youtube.com/watch?v=WRO61jS0Vwk

Meine Bleeding4Metal-Entdeckung des Jahres 2018 ist:

69 Chambers: "Machine"
http://www.bleeding4metal.de/index.php?show=review_de&id=9701

Als die Scheibe auf meinem Tisch zum Review landete, dachte ich zuerst an eine der vielen Modern/Alternative Metal-Bands. Aber mit jedem Durchlauf wuchs sie und die Band entpuppte sich als CORONER-Ableger von Diego, Tommy und dessen Frau Nina. Letztere zeichnet sich für das Songwriting verantwortlich und 69 CHAMBERS haben einen lässig unterkühlten Charme vielschichtiger Songs, die von den CORONER-Jungs super umgesetzt werden, und dennoch ganz anders klingen als die schweizerische Kult-Band. Anspruchsvoll, modern, und schubladenfrei. Wegen solcher Entdeckungen liebe ich unser Hobby bei Bleeding4Metal!
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Bleeding4Metal / Re: B4M Playlists
« Letzter Beitrag von Opa Steve am Dezember 24, 2018, 09:24:04 Vormittag »
Pünktlich zum Heilig Abend kommt unsere Sonderplaylist der B4M-Redaktion. Ihr habt keinen Bock auf das ewig gleiche Weihnachtsgedudel? Wir haben für euch ein paar Weihnachtssongs mit mehr rockigem Background herausgesucht 🤘. Also frohes Fest, volle Bäuche, und vor allem aber keine abgefackelten Wohnzimmer, Familienstreitigkeiten, hässliche Krawatten und blöde Socken 😆.

Akhanarit: SLADE - Run Run Rudolph
Baarikärpänen: King Diamond - No Present For Christmas
Cornholio: Trans-Siberian Orchestra - An Angel Came Down
RJ: Queen - Thank God It's Christmas
Stormrider: Trans-Siberian Orchestra - Old City Bar
T-Roxx: Marduk Official - Silent Night
Zephir: Trans-Siberian Orchestra - Wizards In Winter
Baterista: The Bob Rivers Show - I Am Santa Claus
Lestat: Metallica - Carol Of The Bells
Krümel: Lemmy Kilmister Motörhead - Run Run Rudolph
Des: Frankie Goes To Hollywood - The Power Of Love
Opa Steve: FIRESTORM - Jingle Bells
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